митрополит Мануил (Лемешевский)

Maksim (Krocha Boris Ivanovič), В von Omsk und Tjumen

Er wurde am 25.12.1928 im D Černigovka, ray. Davlekanovo, Weißrußland, geboren. Sein Vater war Bauer. Nach Abschluß der Mittelschule trat er 1947 in das GS Leningrad ein, 1951 in die dortige GA, die er 1955 als cand. theol. beendete mit der Arbeit «Das Symbol des Weinberges im Alten Testament (Versuch einer Interpretation einzelner Stellen der Hl. Schrift)».

24.8.1949 wurde er von M Varfolomej (Gorodcev) zum Mönch geweiht, am 17.4.1950 durch В Roman (Tang) zum Ierodiakon und am 27.9.1954 durch M Grigorij (Čukov) zum Ieromonach.

Er diente als Priester in den Eparchien Leningrad, Jaroslavl‘ und Minsk. Von 1958 bis 1963 dozierte er am GS in Minsk und war Dekan des Uspenskij-Klosters in Žirovicy. 1962 wurde er Archimandrit.

1965 beendete er die Aspirantur an der GA Moskau, dann diente er weiter in der Ep. Minsk als Vorsteher der Hl. Geist­Kathedrale in Minsk und Vorsitzender des Eparchialrates. Als Delegierter der Ep. Minsk nahm er am Landeskonzil vom Jahre 1971 teil.

1970 war er als «Tourist» in Australien, 1972 begleitete er EB Nikodim von Char'kov auf der Reise nach Argentinien.

21.3.1972 Ernennung zum В von Argentinien und Südamerika.

26.3.1972 Bischofsweihe im Moskauer Patriarchat. Seinen Bischofssitz hatte er in Buenos Aires (ŽМР 1972,5,16–21;

StdO 1972,6,24–27).

15.12.1973 von der Vw der Ep. Argentinien und Südamerika befreit (ŽМР 1974,1,3).

26.12.1974 В von Omsk und Tjumen (ŽМР 1975,5,2).

Oktober 1984 zum EB erhoben (KNA 49/50 v. 14.11.1984).

Werke:

Jubilejnye toržestva v Svjato-Uspenskom Monastyre v Žirovicach, in: ŽМР 1970,9,26–27.


Источник: Русские православные иерархи : период с 1893-1965 гг. : [Каталог] / Митр. Мануил (Лемешевский). - Куйбышев. : 1966. / Часть 4. Ионафан (Руднев) – Мстислав (Скрыпник). – 441 с.

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