Vorwort
Die ersten Anfänge der diesem Lexikon zugrundeliegenden Wörtersammlung liegen bald drei Jahrzehnte zurück, ein planmäßiges und schnelles Vorgehen erfolgte ab 1974, der Eintritt freiwilliger Mitarbeiter (W. Hörandner und J. Diethart) sowie die anschließende entscheidende Förderung durch mehrere Forschungsinstitutionen (österreichischer Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung, Deutsche Forschungsgemeinschaft, Österreichische Akademie der Wissenschaften, Hochschuljubiläumsstiftung der Stadt Wien, Institut für Byzantinistik und Neogräzistik der Universität Wien, Fritz Thyssen Stiftung) ermöglichten jedoch erst die sinnvolle Realisierung des Projekts, das heutzutage die Kräfte eines einzelnen zweifellos übersteigt. Außer den Mitwirkenden der einzelnen Faszikel, ohne die das Werk teils überhaupt nicht, teils nur in einer deutlich unvollständigeren Form hätte erscheinen können, haben sich noch folgende Fachkolleginnen und -kollegen durch die Lieferung von Wortmaterial, Vergleich von Lexika und Beschaffung entlegener Literatur wichtige Verdienste erworben: Th. Baseu-Barabas †, Th. Brügemann, I. Cervenka – Ehrenstrasser, Th. Detorakes, Ch. Gastgeber, N. Gaul (er ist ab 2002 als Mitarbeiter vorgesehen), J. Karagiannopulos †, A. Koliades, A. Kramer, Н. Lang, A. Müller, S. Palme, Ch. Papastamati, J. Schamp, S. Schartau, A. Schminck, М. Stassinopoulou, R. Thumb, E. Tsolakopoulos. Eine ganz wesentliche Hilfe über viele Jahre hinweg erfuhr ich durch meine Frau Hilda, die zunächst Indices abschrieb, dann aber die Kartei in den Computer eingab, wodurch erst die Ausarbeitung in einer praktikablen modernen Form möglich wurde. Für ähnliche Arbeiten (Erstellen von Hilfsindizes usw.) konnte in den letzten Jahren erfreulicherweise auch eine Sekretärin des Philologischen Seminars in Bonn (zuletzt Frau I. Kohl) herangezogen werden. Nicht zu vergessen ist schließlich die fördernde Anteilnahme von Н. Hungert und J. Koder, der auch das Manuskript nochmals durchgesehen hat. Nützliche Korrekturen kamen darüber hinaus von G. Wolfram (Musik) sowie von J. Grossmann und A. Beihammer (Arabica).
All den am Titelblatt, hier und weiter unten genannten Personen und Institutionen sei aufrichtig gedankt, ohne die die Verwirklichung des einsamen Konzepts eines einzelnen nicht hätte gelingen können. Dem Unterzeichneten hingegen möge allein der Mut zur Unzulänglichkeit zugutegehalten werden, weshalb freilich auch alle Mängel in erster Linie ihn zu treffen haben.
Schließlich sei an dieser Stelle der Wunsch an das Fachpublikum gerichtet, unser Vorhaben insbesondere durch Hinweise zur besseren Erfassung und Erklärung des terminologischen Vokabulars (etwa aus dem juristischen, alchemistischen und astrologischen Bereich) zu unterstützen.
Wien-Bonn, August 2000 Erich Trapp
Die früheren Faszikel erschienen in dieser Abfolge:
1. Fasz. (ἀάπτως ‒ ἀργυροζώμιον) 1994; zusätzliche Mitarbeiter: G. Stickler, L. Hoffmann.
2. Fasz. (ἀργυροθώραξ ‒ δυσαύχενος) 1996; zusätzlicher Mitarbeiter G. Weiss ††
3. Fasz. (δυσαφής ‒ ζωόσοφος) 1999.
